Diese „riesige“ Halle war voll, voll mit Menschen in allen Altersklassen. Ein Publikum, welches genau wusste was es zu erwarten hat. Techno und Rock Musik auf einem Konzert. Eine bunte Mischung die sich gelohnt hat.

Die Rede ist von dem Ort, welchen ich in meinen jungen Jahren noch regelmäßig besucht hatte. Es ist die Turbinenhalle (Link zur Webseite) in Oberhausen, die nicht weit vom Hauptbahnhof entfernt ist und wo regelmäßig Konzerte stattfinden. Da ich noch nie auf einem Konzert in der Turbinenhalle war, wusste ich auch nicht in welcher Halle ein solch großes Konzert stattfinden sollte. Aber das stelle sich kurz nach meiner Ankunft heraus, es war die Mainhall die direkt links vom Eingang ist. Direkt am Eingang warteten auch schon die anderen Fotografen auf den Beginn des Konzertes. Kurz nachdem wir uns „Hallo“ gesagt hatten wurden wir auch schon hineingeführt in die Konzerthalle.

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Nun standen wir wenige Meter von der Bühne entfernt, wartend auf die erste Band. Es war aber nicht wirklich eine Band, denn er war ein DJ mit dem Namen JDevil (Link zur Webseite) und Sänger von der Band Korn. Die Halle war noch komplett hell was normalerweise recht unüblich ist für ein Konzert. Nach einer Weile wurde ein Glas Bier hineingetragen, ein Aufruhr ging durch die Menge, das Licht ging aus und das Warten hatte ein Ende. Das Intro bestand aus einem Zusammenschnitt von Obamas Rede, danach folgte die „Party“. Es klang wie auf der Love Parade, nur mir mehr Bass. Seinen Liedern konnte ich hauptsächlich das Lied „Fuck“ entnehmen. Allerdings ging dieser Typ dort vorne richtig ab. Nach ein paar Liedern war das Spektakel zu Ende was meiner Meinung nach nicht wirklich schlimm [singlepic id=4515 w=280 h=200 float=right]war.

Eine kurze Umbauzeit folgte um alles passend hinzustellen für die Band The Dirty Youth (Link zur Webseite). Endlich gab es was Hübsches für die Augen. Die junge Sängerin sah verdammt gut aus und fiel auf mit ihren rötlichen Haaren. Es fehlte aber irgendwie das Licht denn sie war die einzige Person der Band die wirklich genügend davon hatte. Soundtechnisch fand ich sie klasse, schön rockig und sehr passend als Vorband für Korn. Das Licht flackerte im Rhythmus der Musik mit, genauso wie man sich ein Rockkonzert vorstellt. Leider gab es einen sehr engen Zeitplan weshalb sie nur 7 Lieder spielen durften (Playlist gibt es am Ende).

Nun gab es für uns eine etwas längere Pause da die Bühne für Korn (Link zur Webseite) perfekt sein musste. Ein paar nette Unterhaltungen und viel Gelächter verkürzte die Zeit erheblich. Aber die Aufregung in mir stieg weiter an. Und plötzlich wurde alles wieder dunkel und still.

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Der Hintergrund bestand aus einer riesigen LED Leinwand auf der ein Video gezeigt wurde, passend dazu lief das Intro von Korn. Beim Umschauen sah man sofort, daß das gesamte Publikum nach vorne starrte um den ersten Blick auf die Band zu erhaschen. Doch diese ließen erstmal auf sich warten. Die Spannung steigt von Minute zu Minute mehr an. Die Lichter gingen an und die Band kam auf die Bühne. Alle waren aus dem Häuschen und die Party konnte beginnen. Nach der Fotoarbeit konnte ich mich etwas weiter hinten entspannt hinstellen und die Show genießen. Von dort war es zwar nicht mehr so gut möglich die Band zu sehen, aber die Lautstärke war wesentlich angenehmer. Sie spielten eine Zugabe von 3 Liedern.

Die Zeit verging einfach viel zu schnell und es hat viel zu viel Spaß gemacht. Aber ich war froh als ich dort raus war, da es eindeutig viel zu laut gewesen ist.

Wünsch euch nun viel Spaß mit den Bildern.

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LG Daniel

Hier die Playlists

Nr. The Dirty Youth Korn
1. Rise Up Predictable
2. Final Chapter Lies
3. Crying out for you No place to hide
4. Ellen Good God
5. Requiem of the drunk Video Segway to new Korn
6. Red light fix Narcissistic in Everything
7. Fight My Wall
8. Get up
9. Way to Far
10. Video Segway Hits
11. Here to stay
12. Freak on a Leash
13. Falling away from me
14. Somebody someone
15. Brick in the Wall
16. Shoots and Ladders/td>
17. Got the Life
18. Blind
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