Ich dürfte eine Band sehen, welche für Jung und Alt etwas interessantes ist. Es ist eine Band für Leute, die die langen Haare in sich tragen und nicht außen auf dem Kopf.

Die Rede ist von “the Australian Pink Floyd Show” (Link zur Webseite) die derzeit auf der Exposed in the Light -Tour sind. Nach Köln und Bielefeld war nun die Oberhausender Königs-Pilsener-Arena (Link zur Webseite) Ziel ihrer Reise. [singlepic id=4806 w=320 h=240 float=left]Ich war das erste Mal in der Köpie Arena und war doch schon beeindruckt von der Größe. Zu Beginn war die Halle offen für alle Besucher, so das jeder der wollte, die Bühne besichtigen konnte. Damit es für alle Besucher etwas einfacher war, gab es Platzeinweiser, die so nett waren die Besucher zum Sitzplatz zu geleiten. Als dann alle auf ihrem Platz waren, wurde das Licht abgedunkelt.

 

Ein lauter Knall, ein heller Lichtblick leitete den Beginn des Konzertes ein. Laserspots zeigten wer gerade spielte, die restliche Band verschwand in der leichten Dunkelheit. Genau diese Spots zeigten im späteren Verlauf über den Gitarristen die Seiten die er spielten. Wie schon zu früheren Zeiten, drangen Hubschrauber Geräusche aus den Boxen, die Suchscheinwerfer des Hubschraubers durchsuchten die Masse. Es wurde Zeit, für The Happierst Days of our Lives. Ein Klassiker nach dem anderen Folgte von Pink Floyd. Das letze Lied vor der Pause war Another Brick in the Wall.

[singlepic id=4813 w=320 h=240 float=right]Das Publikum begann den Saal zu verlassen um sich etwas frisch zu machen, genau wie die Band selbst. Nach ein paar Minuten strömte die Masse wieder in die Halle hinein und suchte abermals ihren Platz. Diesmal ging es aber schneller als zu Beginn.

Die Aussie Floyds kamen wieder und hatten noch viele weitere Cover Songs im Gepäck. Die zweite Hälfte Klang wesentlich besser als die erste , was evtl. daran lag, dass die Stimmung immer mehr Anstieg. Auf dem Riesen Leinwand im Hintergrund liefen teilweisse die original Videos zu den Liedern. Gegen Ende stand plötzlich ein riesen Kangaroo hinter ihnen auf der Bühne und hüpfte freudig herum. Danach beendet sie das Konzert. Das Publikum fing an lauter und lauter zu werden, so das sie wirklich noch eine Zugabe spielten. Passend zur Zugabe tauchte auf der linken Seite ein riesen Schwein auf, welches das Erkennungszeichen von Pink Floyd ist. Nachdem letzen Track gab es für das Publikum kein halten mehr. The Australien Pink Floyds badeten im Applaus und dies auch zurecht. So spielten sie etwas länger als zwei Stunden.

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Lg Daniel

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