Wir sollten alle in ein Tal kommen, ein Tal welches auf einen Berg liegt, mit einen Amphitheater, direkt im Botanischen Garten. Genauer gesagt ist es der Botanische Garten in Wuppertal, wo Marcus Grebe einmal im Jahr ein Festival veranstaltet.

Für mich ging es nun das erste Mal zum Feuertal (Link zur Webseite), welches im Botanischen Garten in Wuppertal (Link zur Webseite) stattfindet. Aber genau da gab es auch ein Problem. Das Navi führte mich auf diesem Berg hinauf und von dort aus, wo der Parkplatz war, wollte erst mal der Weg zu diesem Festival gefunden werden. Plötzlich fing schon die erste Band an zu spielen, was die Suche vereinfachte. Mit den Klängen im Ohr, ging es also zielstrebig zum Festivalgelände welches mitten im Berg lag.

[singlepic id=6011 w=320 h=240 float=left]Die ersten Schritte auf dem Gelände, waren anders als die üblichen. Direkt vor einem waren die verschiedensten Zelte, die alles Mögliche an interessantem Zeug anboten, darunter natürlich auch Nahrungsmittel. Rechts ging es einen kleinen Hügel hinauf der zur Bühne führte, dieser Bereich sah einen Amphitheater recht ähnlich. Treppen die nach unten führten so das wirklich alle sehen konnten, was auf dieser Bühne passierte. Für mich ging es direkt rechts in Richtung Fotograben, wo wir unsere Sachen auch ablegen konnten.

Es folgte eine Moderation von Eric Fish, der wie mir gesagt wurden, in jeder Umbauphase zur Überbrückung das Publikum bespaßen und anheizen sollte. Erstaunlicher Weise ist es ihm übers gesamte Wochenende doch besser gelungen als so mache Bands.

Da ich euch jetzt hier nicht zu texten möchte, wie jede einzelne Band war, beschränke ich mich hier auf die, die für mich herausstachen.

Samstagabend, traten mitunter Feuerschwanz (Link zur Webseite) auf, die eine sehr gute Bühnenperformance ablieferten, der Sound stimmte und die Miezen machten Party. Das Publikum machte einfach alles, was die Herren sagten. Es war eine grandiose Stimmung an diesem Tag. Wo drauf wirklich alles während des Konzertes gewartet haben war die „Mama“, die ihre Schläuche in die Massen richtete um 25 Liter Met im Publikum zu verteilen.

[singlepic id=6019 w=320 h=240 float=right]Es folgte eine Umbauphase und ein Soundcheck, den ich anders erwartet hätte, Omnia (Link zur Webseite) spielte im Soundcheck schon ein paar Lieder. Soundcheck war für diese Aktion das falsche Wort, es war ein Mini Konzert vor ihrem eigentlichen Auftritt. Als das eigentliche Konzert begann, waren wir alle Hochkonzentriert um nichts zu verpassen. Wir mussten also versuchen, die Kraft und die Ruhe Bild technisch einzufangen, die sie während des Konzertes ausstrahlten. Die drei Lieder vergingen im Graben wie im Flug. Direkt danach ging es zur Seite um die Show von ihnen zu sehen. Es war klasse, wie diese Niederländer das Publikum verzauberten.

[singlepic id=6038 w=320 h=240 float=left]Es Folge die letzte Darbietung von Eric Fish, der mit seiner akustischen Gitarre ein Lied mit dem Publikum sang. Am Ende kündige er Schandmaul (Link zur Webseite) an, den Headliner des Abends.

Geschwind traten sie auf die Bühne, trällerten das erste Lied und zeigten was sie können. Im Publikum waren ein paar verdutze Gesichter zu sehen. Thomas erklärte aber schnell das die beiden Damen der Band grade ihr Kind bekommen hatten und somit nicht an dem Auftritt teilnehmen konnten, er aber für Ersatz gesorgt hatte.

Recht schnell verging der erste Tag in Wuppertal und ich machte mich nach einer gewissen Zeit auf dem Heimweg um am anderen Tag wieder Fit im Graben zu stehen um weitere Fotos zu schießen.

Der zweite Festivaltag ging schon etwas bescheidener los, denn es hatte die ganze Nacht geregnet. Da das Gelände schon am Vortag etwas Matschig war, freuten wir uns alle auf eine Schlammschlacht. Ein paar Zuschauer nahmen diese Worte aber wohl etwas zu ernst. Die erste Band mit dem Namen Schock machten zu Beginn eine gute Stimmung, das Publikum hatte Spaß und das Wetter hielt sich auch. Über den Tag verteilt wechselten sich die Bands Lacrimas Profundere (Link zur Webseite) und Lahannya (Link zur Webseite) mit Eric Fish ab, der das gesamte Festival moderierte.

[singlepic id=6091 w=320 h=240 float=right]Für das Feuertal gab es jetzt noch zwei weitere Bands. Faun (Link zur Webseite) lieferte eine Hammer Instrumentale Show ab. Die komplette Band hatte ihre Instrumente voll im Griff, wobei ich nicht gerechnet hatte, das sie wirklich so gut sind, da ich bis jetzt nur ihre rein Akustische Tour kenne. Dennoch haben sie mich richtig umgehauen mit ihrer Musik.

[singlepic id=6068 w=320 h=240 float=left]Zu guter Letzt spielte die Band ASP (Link zur Webseite). Die einiges im Verlaufe der Show geplant hatte. Es ging los mit Feuer und mit weiteren Verlauf schneite es zum Song „Und wir Tanzten“. Aber schaut es euch selbst an, die Show war wirklich klasse und hat uns allen den Regen vergessen lassen.

Alles in allem war es ein verdammt gutes Festival, obwohl es so schien als würde ein Tag davon ins Wasser fallen.

Nun Wünsche ich euch noch viel Spaß mit den Fotos.

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Lg Daniel

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