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Diary of Dreams auf „Ego:X“-Tour

Hallo zusammen,

nun hatte ich endlich mal einen Grund zur KuFa (Kulturfabrik Krefeld) (Link) zufahren, denn dort war das Diary of Dreams (Link) Konzert. Pünktlich wie immer ging es zu diesen heiligen Hallen in Krefeld. Wir standen alle auf dem Parkplatz in einer langen Schlange und haben auf den Einlass gewartet.

Wir stürmten alle hinein als sich die Pforten öffneten und positionierten uns vor der Bühne. Es war wirklich groß, größer als ich dachte. Nach einer kurzen Wartezeit ging es auch schon mit Slave Republic (Link), der ersten Band los.

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Slave Republic ist eine zwei Mann starke Band in der New Wave Richtung. Der Sound wirkt sehr poppig und flüssig aber sie schaffen es nicht das Publikum mitzureisen. Sie hüpften, sprangen und sangen doch es brachte nichts. Soundtechnisch war es nicht wirklich toll. Kurz gesagt meinen Geschmack traf diese Band so gar nicht. Die beste Aussage kam aber aus dem Publikum „Ich hätte jetzt gerne ein gefällt mir nicht Button“ und dem konnte ich voll und ganz zustimmen.

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Im Anschluss wurde alles abgedunkelt und das Intro von Diary of Dreams begann. Ein Schauer lief mir über den Rücken, das Licht ging an und das erste Lied (Giftraum) begann. Im Vergleich zum letzten Konzert welches ich gesehen hatte hat sich viel getan. Es war sehr spannend und der Sound wurde auch besser. DoD spielten neue, alte Songs sowie ein paar Balladen. Den Spaß den das Publikum vor der Bühne hatten den Spaß hatte auch die Band auf der Bühne. Besonders vielen mir die kreischenden Mädchen/Frauen vor Gaun:A auf. Egal an welcher Ecke er auf der Bühne war, dort war es am Lautesten. Als Highlight und Zugabe haben sie das Lied Traumtänzer gespielt welcher jeder mitsingen konnte.

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Es war wirklich ein klasse Konzert und jeder der es verpasst hat ist selbst schuld.

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Lg Daniel

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