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Der zweite Samstag vom Echozone Festival

Ein weiter Abend irgendwo im Nirgendwo, mit der Hoffnung das diesmal alles besser wird als das Wochenende zuvor. Das Leben hält Überraschungen bereit.

Kurz nachdem ich in Burscheid angekommen war, erfuhr ich, dass die Band Traumtänzer (Link zur Webseite) leider aus gesundheitlichen Gründen ausfallen. Dies ist natürlich sehr schade für die, die extra den weiten Weg auf sich genommen hatten, um Traumtänzer Live zu sehen.

In der oberen Etage im Megaphon (Link zur Webseite) angekommen machte sich schon die Band Voodoma (Link zur Webseite) bereit. Vom optischen Eindruck erinnerten sie mich an die Helden aus Expendables, nicht mehr ganz so Jung, hart, brutal und laut. [singlepic id=6313 w=320 h=240 float=left]Dem war auch so, der Dark Metal dröhnte aus den Boxen und das Publikum, welches schon zahlreich vorhanden war, trat näher an die Bühne. Ein Paar aus dem Publikum hatten auch schon richtig Spaß an der Sache, waren am Tanzen und mitsingen. Einzig das Mikrofon vom Sänger stresste etwas rum, da der Ein/Aus-Schalter etwas leichtgängig war. Sie beendeten das Konzert mit dem Song Sandmann und wünschten uns eine „Gute Nacht“ allerdings war dies nur der Anfang. Es war auf jeden Fall ein gelungener Anfang für diesen Abend.

Direkt im Anschluss folgte die Band Elandor (Link zur Webseite). Ihnen fehlte leider der Bassist, der aus Krankheitsgründen nicht anwesend sein konnte. Allerdings haben sie seine Tonspuren aufgenommen und mit abgespielt, so dass sie den Gig dennoch spielen konnten. Das Dachgeschoss vom Megaphon war mittlerweile recht gut gefüllt. Während er sang, konnte ich meine Augen schließen und träumen allerdings kam mir auch die Idee, dass ich vor ASP stehe, denn die stimmen ähneln sich sehr. Klasse Sound, klasse Stimmung aber sie kommen nicht direkt an ASP ran, was aber auch sehr hoch gegriffen ist.

Die ersten beiden Bands klangen schon mal sehr positiv, so konnte es auch gerne weitergehen. Allerdings fing die Woche davor genau so positiv an, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Feuerseele (Link zur Webseite) ist eine Band, die ich schon einmal auf dem Castle Rock vor der Linse hatte. [singlepic id=6284 w=320 h=240 float=right]Der Laden hat es geschafft, dass der Sound verdammt Klasse klingt. Mit Dudelsack oder der Flöte geht es voran mit der Musik. Die Stimme, die Sprüche und die Stimmung steigen immer weiter an. Der Sänger animiert das Publikum zum Tanzen und Singen. Als das Publikum die erste Ermutigung zeigte, sprang der Sänger einfach mitten hinein damit es weiter ging. Nach der lockeren Runde Pogen, war der Sänger wieder auf der Bühne zu sehen und sie spielten ihren gelungenden Aufritt weiter. Feuerseele ist eine Band, die man auch mal Live gesehen haben muss.

[singlepic id=6319 w=320 h=240 float=left]Als nächstes standen Vlad in Tears (Link zur Webseite) auf dem Plan, die durch den Ausfall von Traumtänzer zum neuen Headliner wurden. Allerdings konnten sie mich nicht so begeistern wie Feuerseele, die zuvor spielten. Ihr Auftritt war klasse allerdings gab es viel Nebel, welcher aber zu ihnen und der hat passte. Das ganze war aber nicht so meine Musik, weshalb ich mich hier etwas geschlossen halte. Auf jeden fall waren sie etwas für die Augen.

Ich wurde sagen Echozone (Link zur Webseite) hat nach dem ersten Samstag echt was dazu gelernt. Das Kamera Team wurde reduziert und der Tontechniker wurde ausgetauscht. Alles in allem war es ein gelungener zweiter Samstag. Und die Leute sind auf ihre Kosten gekommen, vor allem durch Feuerseele und Vlad in Tears.

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Lg Daniel

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